Im September 2026 wird die Landeshauptstadt Schauplatz des SLAM 2026
Auf einer Pressekonferenz im Künstlerhaus Hannover stellte das Orga-Team des ausrichtenden Vereins Live Literatur Hannover e.V. am Freitag sein Konzept für den SLAM 2026 vor. Bildungs- und Kulturdezernentin Eva Bender äußerte ihre Freude über das kommende Event: „Es ist für Hannover ein echter kultureller Paukenschlag und eine Ehre, dass wir erneut gastgebende Stadt des größten Literatur-Festivals für die deutschsprachige Poetry-Slam-Szene sind. Wir freuen uns auf die Besucher*innen von nah und fern und schüren als Kooperationspartnerin die Vorfreude bereits ab dem Frühsommer mit Slams an ungewohnten Orten und im öffentlichen Raum – ganz im Sinne der Kulturstadt Hannover, in der Kunst und Kultur für alle erlebbar sein sollen. Ein herzliches Dankeschön allen Förder*innen und dem engagierten Veranstaltungsteam.“
Mittelpunkt des viertägigen Spektakels ist das Kulturzentrum Faust, das als Festivalzentrum neun Vorrunden, zwei Team-Halbfinals und das Rahmenprogramm beherbergen wird. Während die Warenannahme, die 60er-Jahre Halle und das Tango Milieu als Spielorte eingeplant sind, wird das Mephisto zur After Show-Lounge und das Café dient als Chill-Area, Check-in und Treffpunkt für die Gäste aus dem deutschsprachigen Raum. Dazu kommen als Halbfinal-Spielorte für den Einzel-Wettbewerb die Galerie Herrenhausen und das Kulturzentrum Pavillon sowie als Austragungsort für die beiden Finals das Theater am Aegi.
(Foto: Olivia Wilke)
