Hannover feiert seinen ersten Queer-Slam
Nach Monaten der intensiven Vorbereitung war es am 4. April 2026 endlich so weit. Der erste hannoversche Queer-Slam ging in der Schwulen Sau in der Nordstadt über die Bühne – und damit startete auch das Vorprogramm zum SLAM 2026, unsere Road to Slam.
Es war eine Auftaktveranstaltung der ganz besonderen Art. Die Zuschauer*innen drängten sich in den gemütlich eingerichteten Saal, saßen teilweise auf dem Boden, standen angelehnt am Eingang oder an der Bar. Die restlos ausverkaufte Veranstaltung zeigte alle Stärken, die Poetry Slam zu bieten hat. Angeheizt von der Moderation von Pauline Prigge und Emil Engelhardt und den Stimmen von Jana Goller, Einfach Else, Sven Ludewig, Sam Sackbrook und Antonia Josefa feierte das Publikum fast drei Stunden lang alle Facetten der queeren Poesie. Und noch Tage danach trudelten Botschaften der Freude und Euphorie in die Postfächer unserer Veranstalter*innen Pauli, Antonia und Emil. Ein deutliches Zeichen, das die Notwendigkeit von Veranstaltungen dieser Art in unserer Stadt unterstreicht.
Und jetzt heißt es, den Schwung mitnehmen, die Energie aufsaugen, die Spannung halten, und dann weiter auf der Road to Slam zu den deutschsprachigen Meister*innenschaften im Poetry Slam vom 23. bis 26. September in Hannover!
(Foto: Betty Einhaus)
