Einzel / Halbfinale 1

Beim heutigen ersten Halbfinale im Einzel-Wettbewerb im Kulturzentrum Pavillon treten neun Slammer*innen gegeneinander an, die sich in den Vorrunden durchgesetzt haben. Die drei besten von ihnen qualifizieren sich für das große Finale am Samstag im Theater am Aegi.

Eine Veranstaltung vom Live Literatur Hannover e.V. und dem Büro für Popkultur.

Donnerstag, 24.09.2026

Einlass: 20:00 Uhr

Beginn: 21:00 Uhr

Kulturzentrum Pavillon / Großer Saal

VVK:  20 Euro / AK: 25 Euro

VVK-Preis zzgl. Gebühren

Poet*innen

Bisan Badawi


BIPoC

Aron Boks


Sachsen-Anhalt

Sylvia Brunner


Bayern

Simeon Buß


Niedersachsen/Bremen

Mika Hampe 


Mecklenburg-Vorpommern

Pierre Hoffmeister


Nordrhein-Westfalen

Adrian Mulas


Baden-Württemberg

Max Schmolke


Nordrhein-Westfalen

Marie-Claire Tjombe 


Sachsen

Die Reihenfolge der Teams ist alphabetisch dargestellt und entspricht nicht der endgültigen Startreihenfolge.

Lena Stockoff

Moderation

Lena Stokoff

(Tübingen)

Lena kam 2017 zum Poetry Slam. Ihre ersten Auftritte hatte sie in Tübingen, wo sie heute auch lebt. Mittlerweile blickt sie auf hunderte Auftritte in Deutschland, Österreich und der Schweiz zurück. Nicht nur klassische Poetry Slam-Bühnen, sondern auch Lesebühnen und PowerPointKaraoke-Auftritte füllen ihren Kalender. Die Poetin, Autorin und Moderatorin organisiert eigene Poetry Slams, sowie diverse Kulturveranstaltungen in Baden-Württemberg.

Moderation

Marcel Schneuer

(Leipzig)

Marcel ist Bühnen-Autor, Moderator, Veranstalter und forscht am Schnittpunkt zwischen Gesellschaft und digitaler Welt. Er ist Gründungs- und Vorstandsmitglied vom Chemnitzer Spektakel Kollektiv e.V. und war an der Organisation vom SLAM 2025 (Chemnitz) beteiligt.

Marcel Schneuer
Julius Althoemer

Feature

Julius Althoetmar

(München)

Julius bringt mit Witz und rasanter Dynamik das Publikum zum Lachen. Aber die Texte des amtierenden deutschsprachigen Vizemeisters im Poetry Slam bewirken nicht nur eine heitere Stimmung, sondern regen gleichsam zum Nachdenken an, wenn er aus seinem persönlichen Blickwinkel gesellschaftskritische Themen äußerst greifbar macht. Und sich nicht selten dabei tierisch aufregt.

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